top of page

Was ich im Wochenbett wirklich gebraucht habe

Michelle von MamaMomente
17. Juli 2025
2 Min. Lesezeit

Ehrlich & ungeschönt: Diese Dinge haben mir nach der Geburt geholfen


Das Wochenbett – diese ganz besondere, intensive, emotionale Zeit. So sehr ich mich darauf gefreut habe, mein Baby endlich im Arm zu halten, so sehr war ich auch überrascht, wie fordernd diese ersten Wochen wirklich waren.

Ich möchte heute mit dir teilen, was mir im Wochenbett wirklich geholfen hat. Nicht die perfekten Instagram-Tipps, sondern das, was mich in der Realität getragen hat – körperlich & mental.


🩷 1. Bequeme Kleidung, die alles mitmacht

Ich habe mich in den ersten Wochen zu Hause fast ausschließlich in Still-BHs, weichen Leggings und lockeren Oberteilen bewegt. Kein Druck, keine Reißverschlüsse – einfach nur bequem.


🛌 2. Ein gemütlicher Ort zum Stillen & Kuscheln

Unser Sofa war mein Wochenbett-Zuhause. Ich habe mir dort ein kleines Nest gebaut:

Besonders geholfen hat mir mein Seitenschläferkissen, das ich schon in der Schwangerschaft geliebt habe – es hat mich beim Stillen oder Schlafen auf der Couch super gestützt. 👉 https://amzn.to/4lxARdx


🧻 3. Intimpflege & Binden in XL

Was mir vorher niemand so richtig gesagt hat: Du brauchst Wochenbettbinden. Und zwar viele.Ich hatte am Anfang welche aus der Klinik mitgenommen – aber zuhause waren die weichen, atmungsaktiven besser. Außerdem wichtig:


🍼 4. Still-Helfer, die wirklich was bringen

Stillen war für mich anfangs gar nicht so „natürlich“, wie ich dachte.Es tat weh, war holprig – und ich war froh über jede Hilfe:


🍽 5. Essen. Einfach da. Ohne Aufwand.

Ich habe früh gemerkt: Kochen? Fehlanzeige. Ich brauchte nährstoffreiches, warmes Essen – aber hatte kaum Kraft oder Lust, mich darum zu kümmern.Deshalb:

  • Tiefkühlessen vorkochen (z. B. Suppen, Eintöpfe)

  • Snacks vorbereiten (Nüsse, Energy Balls, Stillkekse)

  • Familie & Freunde um Mahlzeiten bitten (ruhig ganz konkret!)


🧠 6. Verständnis & Rückzug – auch von mir selbst

Mindestens genauso wichtig wie alle Produkte war für mich: die Erlaubnis, langsam zu machen.

Ich musste mir selbst sagen:

  • Du musst nicht sofort „funktionieren“

  • Es ist okay, wenn du weinst

  • Es ist okay, wenn du 3 Tage dieselben Klamotten trägst

  • Und: Du bist genug – auch wenn du das gerade nicht fühlst


💛 Mein Fazit

Das Wochenbett ist roh, wunderschön, überfordernd, heilsam, schmerzhaft – alles auf einmal.Wenn ich etwas gelernt habe, dann das: Es lohnt sich, sich gut vorzubereiten. Aber noch wichtiger ist es, sich Hilfe zu holen und liebevoll mit sich selbst zu sein.

Wenn du auch bald dein Wochenbett erlebst: Ich wünsche dir von Herzen eine Zeit voller Geborgenheit, Ruhe und kleiner Momente des Staunens. 💫


Alles Liebe

Deine Michelle


📌 Hinweis: Einige Links in diesem Beitrag sind Affiliate-Links. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich. Danke für deine Unterstützung!

Kommentare


bottom of page