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Unser Abendritual – so bringe ich mein Kleinkind zur Ruhe

Michelle von MamaMomente
17. Juli 2025
2 Min. Lesezeit

Was uns hilft, nach einem trubeligen Tag zur Ruhe zu kommen


Abende mit einem Kleinkind können… herausfordernd sein. 🙃

Das Kind ist müde, aber aufgedreht. Ich bin müde, aber will noch „eben kurz“ aufräumen, essen, durchatmen. Oft ist es gerade diese Zeit zwischen Abendessen und Einschlafen, die besonders sensibel ist – bei uns zumindest.

Deshalb haben wir uns eine feste Abendroutine geschaffen. Nichts Kompliziertes, aber ein Ablauf, der uns allen guttut – vor allem meinem Kind hilft, langsam zur Ruhe zu finden. Heute teile ich mit dir, wie unser Abendritual aussieht – und was uns dabei wirklich hilft.


🕖 1. Runterfahren nach dem Abendessen

Nach dem Abendessen ist bei uns erstmal keine Action mehr angesagt. Kein wildes Rennen, kein Kitzeln, kein „nur ganz kurz noch toben“. Ich hab gemerkt, dass mein Kleinkind sonst gar nicht mehr runterkommt. Stattdessen:

  • eventuell ein kleines Hörspiel über die Toniebox 👉 https://amzn.to/4lxncmL

  • dimmes Licht – am liebsten mit dem Astronauten-Projektor, den mein Kind heiß und innig liebt. Dieser kleine Projektor zaubert Sterne und Planeten an die Decke – und mein Kind beobachtet sie fasziniert, während wir uns langsam auf den Schlaf vorbereiten. 👉https://amzn.to/4lU1Waw


🛁 2. Baden oder Waschlappen-Zauber

Nicht jeden Abend baden – das wäre utopisch – aber wir machen es uns auch mit einem warmen Waschlappenritual gemütlich. Hände, Füße, Gesicht – alles wird „gekuschelt“ sauber gemacht. Dabei quatschen wir über den Tag und was schön war.

Kleiner Trick: Das Lieblingshandtuch mit Tier- oder Kapuzen-Motiv macht das Ganze gleich viel beliebter. 😉


📚 3. Bücher, Bücher, Bücher

Eines der schönsten Rituale: Vorlesen.Wir kuscheln uns gemeinsam ins Bett oder auf die Couch und lesen ein oder zwei Bilderbücher. Aktuell besonders beliebt sind Bücher mit Klappen, Tieren oder kleinen Gutenacht-Geschichten.

👉https://amzn.to/459nM4l


🌌 4. Einschlafen mit Sterne & Rauschen

Wenn das Licht ausgeht, beginnt unser kleines Schlafritual:

  • Der Astronauten-Projektor bleibt an und leuchtet sanft an die Decke

  • Und unsere White Noise Machine startet mit Meeresrauschen oder Windgeräusch

Dieses gleichmäßige Geräusch wirkt bei meinem Kind wie ein kleines Wunder. Es erinnert an den Geräuschpegel im Mutterleib – beruhigt, blendet Straßengeräusche aus und hilft, nicht bei jedem kleinen Knacken aufzuwachen.

Ich bin ehrlich: Seitdem wir die Kombination aus Projektor und White Noise nutzen, ist das Einschlafen deutlich entspannter. Und ich kann oft schon nach 15 Minuten wieder aufstehen – ein echtes Geschenk!


💤 5. Und das Wichtigste: Nähe & Geduld

Manchmal hilft das alles – und manchmal nicht. Dann braucht mein Kind einfach nochmal ganz viel Nähe, will getragen werden oder schläft nur an meiner Schulter ein. Das gehört auch dazu.

Ich erinnere mich dann daran: Abende müssen nicht perfekt sein – sie dürfen ruhig, liebevoll und vor allem echt sein.


❤️ Mein Fazit

Ein gutes Abendritual ist für uns kein starres Programm, sondern ein Rahmen, der Sicherheit gibt. Mit ein paar festen Elementen – sanftem Licht, beruhigenden Geräuschen, Kuschelzeit und Lieblingsbüchern – gelingt es uns meistens, den Tag liebevoll abzurunden.

Was hilft euch beim Einschlafen am besten? Schreib’s gern in die Kommentare – ich bin gespannt!


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